Für Fitnessstudio-Betreiber war die diesjährige FIBO eine wertvolle Erfahrung. Denn Geräte-Hersteller wie der Weltmarktführer Life Fitness zeigten auf der Messe zahlreiche Konzepte und Produkte, mit denen sie auf die individuellen Bedürfnisse der Studiobetreiber und der Trainierenden eingehen.
Archive for the ‘Trainingsumfeld’ Category
Die Deutschen lieben ihr Fahrrad, doch die Deutschen verschmähen den Fahrradhelm. Bei Teenagern gilt er als uncool, bei den Straßenbikern als lästiger Begleiter. Sein Ruf ist negativ belegt und dass, obwohl das Tragen eines Helmes für eindeutig mehr Sicherheit sorgt.
Radhelme verringern die, bei einem Unfall einwirkende, Kraft auf den Kopf des Bikers. Bei einem Aufprall übernimmt der Schaumstoff die Funktion der “Knautschzone”. Er nimmt, durch Kompression oder Bruch, Energie auf, damit diese nicht zu schweren Verletzungen führt. Vor allem die Wahrscheinlichkeit eines Schädelknochenbruchs wird durch das Tragen eines Radhelmes deutlich herabgesetzt. Lesen Sie mehr »
Der Veranstalter der FIBO 2010 (Internationale Fachmesse für Fitness und Wellness) stellt Sportstudenten in Deutschland erneut ein Kontingent an kostenlosen Ehrenkarten zur Verfügung. So können die Studenten auch zum 25-jährigen Jubiläum der Messe erste Eindrücke von künftigen Arbeitgebern erhalten und vor Ort vielleicht sogar neue Kontakte knüpfen. Dies ist häufig ein erster Schritt in der eigenen Karierreplanung.
“Wir freuen uns, dass die Aktion in den letzten beiden Jahren so gut angenommen wurde und das wie in 2010 wieder vielen Sportstudenten eine Karte vermitteln dürfen” sagt Michael Brink – Begründer des sportstudenten.de-Netzwerkes. “Die enorm große Nachfrage seitens der Sportstudenten nach diesen Karten bestätigt uns darin, mit dieser Idee bei der Karierreplanung vieler Studenten ins Schwarze getroffen zu haben.” Lesen Sie mehr »
Nach zwei Minuten wusste Helga B., dass sie „etwas tun muss“. Der so genannte Physiomat im Trainingscenter „Reload“ im Donautal hatte nach einigen Übungen ihr biologisches Alter mit 48 errechnet. Helga B. ist jedoch erst 34 Jahr alt. „Das hat mich dann schon geschockt“, berichtet die Frau, die im Ulmer Industriegebiet Donautal arbeitet. Jetzt trimmt sie ihren Körper in der Mittagspause im Fitnesscenter nebenan. Ihre Firma unterstützt das. Lesen Sie mehr »
Ob ein Mensch Geruch bereits in geringer Intensität riechen kann, wird hauptsächlich von seinen Genen bestimmt. Alles was riecht, produziert Moleküle, die in der Luft herumschwirren, ähnlich wie Staubpartikel.
In der Nase des Menschen befindet sich in der obersten Etage die sogenannte „ Riechschleimhaut“ welche mit ihren Zellen diese Moleküle entdecken und entsprechende „ Meldungen “ an das Gehirn des Menschen weiterleiten. Gerüche werden im limbischen System verarbeitet und erzeugt Gefühle welche bei Gestank auch Angst, Unwohlsein, Ärger sowie Sorgen auslösen können.
Viele Betriebe und Einrichtungen haben diese Geruchsbelästigungen soweit wie möglich im Griff und alltägliche Geruchsabsonderungen insbesondere von Mülldeponien, Verbrennungsanlagen, Kanalisation sowie Landwirtschaft sind durch strenge Auflagen als ungefährlich einzustufen. Lesen Sie mehr »





